Nischenseiten Challenge 2018 – Vorwort

Nischenseiten Challenge – meine (Nicht)Motivation

Okay, so eine Nischenseiten Challenge hat schon ihren Reiz, aber eigentlich habe ich damit nichts am Hut – denn die Hauptmotivation fehlt mir ganz eindeutig – mit einer Nischenseite langfristig Geld verdienen. Und diese Challenge läuft über einen Zeitraum von 6(!) Monaten, so lange habe ich glaube ich nie eine Nischenseite besessen.

Immerhin basteln wir Nischenseiten für Kunden und was übrig bleibt wird für kleines Geld auf den Markt geworfen, selbst langfristig eine Nischenseite betreiben ist mir einfach zu langweilig.

Warum also die Teilnahme?

Dafür muss ich etwas ausholen. Warum bastel ich überhaupt Nischenseiten? Der Grund ist, hauptberuflich bin ich (Früh)Rentner. Diese „Berufsgruppe“ muss bekanntlich mindestens drei Nebenjobs haben, um über die Runden zu kommen.

Nischenseiten sind bekanntlich ein Nebenjob, mit dem man nicht nur passiv Geld verdient, also im Schlaf, sondern auch reich wird und in in einem Penthouse in Dubai leben kann. Nach Deutschland kommt man dann nur, weil es für Ferrari und Porsche auf den Autobahnen keine Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt.

So jedenfalls die Theorie. Praktisch ist das ein ganz klein wenig anders, aber das wisst Ihr ja. Jedenfalls fing ich vor ungefähr 10 Jahren an, mich für das Thema zu interessieren. Und wie gesagt, das Drumherum, also Nischenseiten aufbauen, machte mir mehr Spaß als daraus eine langfristige Sache zu machen.

Wie auch immer, seit kurzem ist einer meiner drei Nebenjobs (Der dritte ist die Leitung des Fuhrparks eines Autohauses)  eine Dienstleistung auf Kreisebene. Das läuft nicht schlecht, könnte aber besser sein.

Es gibt auf Bundesebene Konkurrenz, die mit den Hauptkeywords extrem dominieren. Eine etwas merkwürdige Konstellation, auf Kreisebene sind wir praktisch konkurrenzlos was das Business angeht, kommen aber bei den Suchmaschinen an den Platzhirschen nicht vorbei, da sie die Suchbegriffe eben auch abdecken.

Jetzt gilt es also in diesem Bereich zu optimieren, was bedeutet, von den Besten zu lernen. Denn wie gesagt, Langfristigkeit hat mich nie wirklich interessiert, was jetzt anders ist mit einem lokalen Geschäft.

Da lag dann der Entschluss, an der Challenge zum ersten mal teilzunehmen, nahe. Es ging jetzt also daran eine Nische zu finden, eine Seite aufzubauen und das Ganze zu dokumentieren. Dazu dann mehr im nächsten Artikel.

Eins aber schon vorweg – allein sich damit zu beschäftigen, hat schon etwas gebracht. Ziehen wir nicht selten eine Seite an einem Tag (oder weniger) auf, dauert in diesem Fall die Vorbereitung schon wesentlich länger. Um nicht zu sagen, es wird wesentlich sorgfältiger gearbeitet.  Selbst die Kategorien bekamen Beschreibungen, was bisher nicht wirklich relevant war. Es lohnt sich also durchaus einmal an einer Nischenseiten Challenge teilzunehmen, und sei es, um sich wieder einmal auf das Wesentliche zu besinnen.

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